«Viele Verleger lassen es geschehen. Sie bieten dem Publikum – auch dank jener Intelligenz, die sich die Künstliche nennt – eine industriell gefertigte Buchstabensuppe, wo der eine schreibt, was der andere schon nicht selbst gedacht hat.»
– Gabor Steingart
Liebe Freundinnen und Freunde des gedruckten Wortes!
Das Buch steht auf der Kippe. Weniger in seiner physischen Form als vielmehr in seiner inhaltlichen Tragkraft. Das gediegene, an sich langsame und schwerfällig anmutende Medium zwischen zwei Deckeln kämpft mit Tausenden anderen seiner Art um Aufmerksamkeit. Der Kampf um die hellsten medialen Scheinwerfer in dieser Ökonomie der Signale und um den vordersten Platz im Verkaufsregal ist alt. Neu ist, dass das schriftstellerische Sakrileg des Plagiats heute quasi nicht mehr nachverfolgt werden kann. Was ist echt, was ist fake? Und was ist wirklich durchlebt und nicht nur aus Text-Snippets von der KI zusammengeklaut?
Der Griff nach einem Buch wird darum immer häufiger auch zum Griff nach einer vertrauenswürdigen Quelle. Nach einer Quelle, der man traut. Wir haben die Traute, Ihnen mit unserem Herbstprogramm auch in diesem Jahr ein Versprechen abzugeben: Was wir Ihnen liefern, sind echte Lebensgeschichten, errungene Einsichten, inkarnierte Wahrheiten, handgemalte Bilder und biblische Texte für die Ewigkeit.
Andrea Ballschuh, Jeremy Hammond und Flo Stielper legen mit ihren biografisch durchdrungenen Geschichten ihr Herz auf den Tisch. Roland Hardmeier, Dallas Willard und Paul Miller wagen sich mit großem Besteck und schriftstellerischer Exzellenz an drei mächtige Themen: die Bibel – den Krieg – die Bedeutung von Gottes Reich. Andrea Mader und Ellen Nehlich erschaffen mit ihren Kinderbüchern Gemälde, deren Wirkkraft eine ganze Kinder-Generation in heilsame Bilder und Geschichten beheimaten können. Und dann noch unser Schweizer Dauerläufer und Bestsellerautor Carlo Meier, dessen Kaminski-Kids eben das schon geschafft haben: mehr als eine Generation von Kindern zu inspirieren und zum Lesen zu animieren – streng geheim, aber wahr.
Wir wünschen Ihnen, Ihren Kunden und allen Leserinnen und Lesern Freude an dieser kleinen neuen Herbstbibliothek, mit der man auch fröhlich Weihnachten feiern kann.
