Vor aller Augen



Vor aller Augen

Die unglaublichen Erlebnisse des Bibel-Kurriers Tom Hamblin im Nahen Osten

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Beschreibung

Tausende Kilos Bibeln haben Tom Hamblin und seine Frau in zahlreiche Länder des Nahen Ostens transportiert – immer offen in ihrem Fluggepäck, nie heimlich. Nie verloren sie auch nur ein Exemplar, nie wurden sie länger festgehalten. Und immer erreichten die Bibeln die Menschen, die nach dem Evangelium hungerten, im Jemen, in Jordanien, im Sudan und anderen arabischen Ländern. Ein inspirierender Lebensbericht vom Wirken Gottes.
  • Artikel-Nr. 395794
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  • ISBN/EAN: 9783775157940
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  • Erschienen/Erfasst: 04-09-2017
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  • Auflage: 1
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  • Format: 13,5 x 21,5 cm
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  • Seiten: 272
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  • Sprache: Deutsch
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  • Einband: gebunden
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  • Verlag: SCM Hänssler
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  • Versandgewicht: 465 g
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  • Abmessung: 142 x 220 x 26 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 4

20.10.2017

Die erstaunliche Wirkung der Bibel in verschlossenen Ländern

Dieses Buch ist eine echte Herausforderung für uns wohltemperierte Christen im sicheren Westen. Ich staune über den Mut der Hauptperson, Tom Hamblin. Bei seinen Einreisen gelangte er mit Tausenden von Bibeln im Gepäck in Länder, die traditionell als verschlossen gelten. Im Unterschied zu anderen christlichen Initiativen, die sich auf das Schmuggeln von Bibeln spezialisiert haben, brachte Hamblin die Bibeln jeweils auf legalem Weg ins Land. Das brachte ihn allerdings oft in kritische, ja gefährliche Situationen.
Was mich in diesem Buch besonders fasziniert hat, sind die präzisen Gebetserhörungen, die Hamblin erlebte, bis hin zu zwei identischen Prophetien von ganz unterschiedlichen Menschen, die nichts voneinander wissen konn-ten. Manchmal hat man den Eindruck, dass Gott auf seine Bitten nur gewartet hätte, um sein Können unter Be-weis zu stellen. Wir müssen oft tage-, ja wochenlang beten, bis Gott vielleicht eingreift. Hamblin muss einen be-sonderen Draht zu seinem "Arbeitgeber" gehabt haben.
Eine Überraschung war für mich das grosse Interesse an der Bibel bei der moslemischen Bevölkerung. Wir im Westen haben die Bibel in X Übersetzungen. Jede Buchhandlung kann uns eine grosse Auswahl an Bibeln prä-sentieren – wenn wir nur wollen. In Saudi-Arabien, im Jemen oder im Libanon wurden dem Bibelkolporteur die Evangelien und Bibeln förmlich aus der Hand gerissen. Das "heilige Buch" wird mit grosser Ehrfurcht behandelt und verändert die Leser. Noch nach Jahren begegnete Hamblin Menschen, die nur durch das Lesen der Bibel zum Glauben an Jesus gefunden haben.
Interessant ist eine Beobachtung, die ich schon aus anderen Büchern kenne: Die erste "Begegnung" mit Jesus haben Moslems oft in einem Traum. Sie haben Isa (so heisst Jesus auf Arabisch) noch nie gesehen, begegnen aber einer weissen Gestalt, die ihnen genaue Anweisungen gibt, wie sie der Wahrheit auf die Spur kommen kön-nen. Neu ist für mich Hamblins Beobachtung, dass diese Art Träume aufhörten, sobald diese Menschen das Wort Gottes in der Hand hatten und es selber lesen konnten. Man wird an Jesaja 65,1 erinnert: "Von denen, die mich gar nicht gesucht haben, liess ich mich finden, und denen, die nie nach mir fragten, habe ich mich gezeigt."
Nach einem grandiosen Einstieg folgt im zweiten Kapitel des Buches ein unerwarteter Abstieg. Hamblin erzählt die fast unglaubliche Geschichte seiner eigenen Bekehrung. Eigentlich wäre ein Absturz als junger Mann die logische Folge seiner falschen "Programmierung" durch das Elternhaus gewesen. Als fünftes Kind einer mausar-men Familie hätte es ihn gar nicht geben dürfen. Sein Vater war Alkoholiker, der seine Frau regelmässig brutal misshandelte. Tom selber kämpfte zwei Jahre lang gegen Tuberkulose, später hatte er Diphterie. Nach der Frei-versammlung einer christlichen Gruppe kam ein Mann auf ihn zu, interessierte sich für den heruntergekomme-nen Teenager und schloss mit ihm Freundschaft. Behutsam führte er ihn zum Glauben an Jesus und zeigte ihm, wie man als Christ leben kann. Das war die Wende in Toms Leben, die auch ihre Auswirkungen auf seine Eltern hatte. Ein falsch programmierter Mensch wird durch die Begegnung mit Jesus zum Pionier, der Tausenden den Weg zu einem neuen Leben weist. Keine Tellerwäscherkarriere, nur viel schöner – eine Story, wie sie eben nur Gott selber schreiben kann.
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