Kein schlechter Tausch



Kein schlechter Tausch

Kleine Auszeit Roman

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Beschreibung

Texas, 1890: In der Hoffnung auf einen Neuanfang kommt die junge Ruth Fulbright mit ihrer Tochter nach Hope Springs. Die Anstellung als Köchin in dem kleinen Kurort ist der erste Lichtblick seit dem Tod ihres Mannes und dem Verlust ihres Zuhauses. Doch wie soll sie als mittellose Witwe die Miete für eine Unterkunft in dem wohlhabenden Touristenstädtchen aufbringen?

Zwar hat Ruth eine Idee für eine Art Tauschhandel, den sie dem Vermieter anbieten kann – doch wird der sich darauf einlassen? Schliesslich ist Mr Azlin ein reicher Mann, der sich unübersehbar für etwas Besseres hält ...
  • Artikel-Nr. 332129
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  • ISBN/EAN: 9783963621291
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  • Erschienen/Erfasst: 10-01-2020
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  • Auflage: 1
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  • Seiten: 178
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  • Sprache: Deutsch
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  • Einband: gebunden
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  • Verlag: Francke
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  • Versandgewicht: 20 g
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  • Abmessung: 135 x 193 x 1 mm

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 2 | Durchschnittliche Bewertung: 4

07.02.2020

Romantisch, liebevoll, christlich. Entspannung pur!

Das Buch „Kein schlechter Tausch“ von Karen Witemeyer ist in der Reihe „Kleine Auszeit Romane“ im francke Verlag erschienen.

Das Buch entführt den Leser/die Leserin nach Hope Springs, Texas, Ende des Jahres 1890. Ruth Fulbright und ihre 7jährige Tochter Naomi versuchen sich hier nach dem Tod von Ruths Mann und dem folgenden Verlust der Farm ein neues Leben aufzubauen. Ruth findet eine Anstellung als Köchin im Café von Myrtle Lancaster. Ein neues Zuhause könnte sie sich in einem Cottage des reichen Mr. Azlin einrichten, wenn es ihr gelingt die Miete hierfür aufzubringen. Doch was soll sie tun, denn sie hat kaum noch einen Dollar bei sich und der Winter steht vor der Tür? Ob Mr. Azlin mit einem Tauschhandel einverstanden sein wird?

Wie schon viele Bücher in dieser Reihe, ist auch dieser Roman für eine entspannte, kleine Auszeit vom hektischen Alltag geeignet. Romantisch schön, liebevoll und mit einem christlichen Grundgedanken, der sich durch die Geschichte wie ein roter Faden zieht, bietet das Buch alles, was man für ein wenig Ruhe benötigt. Der Schreibstil der Autorin liest sich hervorragend. Die Charaktere der Protagonisten sind gelungen ausgearbeitet gerade die Hauptprotagonisten Ruth übt für mich eine Vorbildfunktion aus. Mich hat die Geschichte - vor allem die christlichen Gedanken - begeistert und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

03.02.2020

Schön, aber zu kurz

Texas, 1890: Die junge Witwe Ruth Fulbright kommt mit ihrer Tochter Naomi nach Hope Springs, wo sie eine Stelle als Köchin antritt. Ihre Chefin hat ihr sogar eine Unterkunft in dem kleinen Kurort besorgt, doch wie soll sie nur die Miete aufbringen? Sie schlägt dem Besitzer des Cottage einen Tauschhandel an: Sie will ihm das wertvollste materielle Gut, das sie besitzt, in Zahlung geben. Wird sich der reiche Mr Azlin darauf einlassen?

Erster Eindruck: Die Edition „Kleine Auszeit“ des Francke Verlages kommt covermässig zurückhaltend mit den lila Blumen (Flieder?) daher – gefällt mir sehr gut.

Ruth ist eine starke Frau. Die Liebe zu ihrem verstorbenen Mann und ihrer Tochter Naomi war sehr gut spürbar. Zuerst war ich ein bisschen verwirrt wegen der Namenswahl aufgrund der biblischen Figuren Ruth und Schwiegermutter Naomi. Hier sind es Mutter und Tochter. Myrtle Lancaster, die Besitzerin vom „Homespun Café“ und Chefin von Ruth, hat mir gleich vom ersten Moment an gefallen. Sie ist ein Wirbelwind – es ist toll, wie sie Mutter und Tochter freundlich aufnimmt und sogar daran gedacht hat, ihr eine Unterkunft zu organisieren.
Bei Beauregard „Bo“ Azlin hatte ich das Gefühl, dass das Leben um ihn herum zwar lief, aber er nicht daran teilnahm. Sein gelähmter Arm ist sein grosses Handicap. Er hat als Kind das Gefühl im Arm verloren und gleichzeitig auch die Liebe seiner Mutter. Ist so etwas wirklich möglich? Das ist traurig.
Die erste Begegnung von Ruth und Bo hat mir imponiert: Sie bietet ihm einen Tauschhandel an und er – erfolgreicher Geschäftsmann – wird von ihr völlig überrumpelt! Das Cottage soll zwanzig Dollar im Monat kosten; Ruth wird acht Dollar verdienen. Tja, im Jahr 1890 waren definitiv andere Zeiten.

Für mich war dies das erste Buch von Karen Witemeyer und es hat mir gut gefallen. Es hat sich flüssig lesen lassen, die Protagonisten waren sehr gut beschrieben, doch es war einfach zu kurz. Von mir gibt es 3 Sterne und ich freue mich schon auf weitere Lektüre (aber das nächste Mal mit deutlich mehr Seiten).
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