Mit Sari auf Safari



Mit Sari auf Safari

Wie Indien mein Leben auf den Kopf stellte

CHF 22.50 *


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Beschreibung

„Du bist verrückt!“, sagen ihre Freundinnen. Denn eigentlich liebt Tabitha vor allem Stille, Sport und ihre Heimat. Sie hat von Männern genug und ist von Gott enttäuscht. Doch dann verliebt sie sich in einen deutschen Mann, der in Indien lebt. Tabitha kündigt ihren Job und beginnt das grösste Abenteuer ihres Lebens. Am Anfang sieht alles nach einem Horrortrip aus. Als sie in Indien ankommt, herrschen Müll-Chaos und Smog-Alarm, das Klo bricht aus der Wand, auf der Strasse attackieren sie drogensüchtige Strassenkinder. Dann endet auch noch eine romantische Tour im Heissluftballon mit einer dramatischen Notlandung. Tabitha sieht nur einen Ausweg: sich ihren Ängsten und Aversionen zu stellen und sich hineinzustürzen in den bunten, lärmenden Trubel. Wenn schon Indien, dann die volle Dröhnung! Es ist der ultimative Härte-, Liebes- und Glaubenstest. Sie taucht ein in den Grossstadtmoloch Delhi und reist quer durchs Land. Sie begegnet Kopfgeldjägern und Kindergöttinnen, feiert Massenhochzeiten und beobachtet Massenbegräbnisse, sie geht in einen Yoga-Ashram und zofft sich mit Gurus, besucht Knastkinder und Frauen, die als Hexen verfolgt werden, läuft im Himalaya den höchsten Marathon der Welt und in der Rajasthan-Wüste an der Seite von Kamelen. Tausendundeinen Tag lang lacht, weint, schimpft und staunt sie: über das Leben, über Gott, über sich selbst – und über ihre Story: die verrückte Liebesgeschichte von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen.
  • Artikel-Nr. 204138
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  • ISBN/EAN: 9783038481386
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  • Erschienen/Erfasst: 06-02-2018
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  • Auflage: 2
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  • Format: 13 x 20,5 cm
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  • Seiten: 288
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  • Sprache: Deutsch
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  • Einband: Klappenbroschur
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  • Verlag:
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  • Versandgewicht: 477 g
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  • Abmessung: 133 x 205 x 25 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 2 | Durchschnittliche Bewertung: 4.5

05.06.2018

Must-read für Indien-Fans

Vor ein paar Jahren hat sich Tabitha Bühne auf ein besonderes Abenteuer eingelassen: Sie heiratet den Journalisten Markus Spieker und bekommt damit nicht nur einen Ehemann, sondern auch einen neuen Wohnort - und das nicht irgendwo in Deutschland, sondern in Indien. Tabitha lässt sich ganz in das Abenteuer ein und macht Indien zu ihrer neuen Heimat für ein paar Jahre. Einfacher gesagt als getan, denn Indien hat eine so andere Kultur, dass es schon sehr viel Stärke und Ausdauer braucht um sie zu erfassen.


Die Dicke des Buches hat mich überrascht und neugierig gemacht, was man denn innerhalb so weniger Jahre alles erleben kann, dass so viele Seiten dabei zusammen kommen. Eingeteilt ist das Buch in viele kürzere Kapitel, sodass man leicht zwischendurch ein paar lesen kann, ohne dabei den Faden zu verlieren. Die meisten Kapitel sind in sich geschlossen, dass macht das gelegentliche Lesen ebenfalls einfacher. Der Einband ist hochwertig gestaltet und das Cover farbenfroh - so wie auch der Inhalt rüberkommt. Weitere schöne Details sind die indisch anmutenden Muster auf den Buchseiten, sowie die vielen Fotos und am Ende sogar noch ein paar indische Beauty- und Gesundheitstipps von der Autorin!

Tabitha erzählt zunächst ein wenig ihre Vorgeschichte: Von ihrer Kindheit im Sauerland und ihrem Weg zum christlichen Glauben, der ja in ihrem Leben eine übergeordnete Rolle spielt. Die Episoden aus Indien sind manchmal lustig (wie z. B. ihr Heiratsantrag), manchmal traurig (wie die Kinderarmut), aber immer sehr ehrlich. Für mich hatte das Buch genau die richtige Mischung - auf der einen Seite habe ich ihren indischen Alltag kennengelernt, auf der anderen Seite viel über die Kultur gelernt. Ich musste ziemlich schmunzeln, als sie unbedingt den Yoga-Kurs machen wollte. Da ich aus der gleichen gemeindlichen Prägung wie sie komme, kann ich mir lebhaft vorstellen, wie ihre Eltern reagiert haben. Ich selbst hätte aufgrund meines Glaubens wohl nie einen Yoga-Kurs mitgemacht, aber das gehört trotzdem zu einer Seite, die ich toll an Tabitha finde: dass sie nicht versucht, als Ausländerin in Indien zu überleben, sondern eine Lernende wird und die Kultur aufsaugen möchte. Und die hat bei aller Farbenfreude und schöner Saris auch viele dunkle Seiten. Ihren Glauben bringt sie auf natürliche Art immer wieder ins Gespräch. Ohne ihn dem Leser aufdrängen zu wollen, zeigt sie einfach, wie glücklich sie sich schätzt, Jesus zu kennen, wenn sie ihren Glauben mit dem Hinduismus vergleicht.

Ein insgesamt leichtes Buch zum Lesen, das mich mit seiner Natürlichkeit und Exotik fasziniert hat. Auch für Menschen, die dem christlichen Glauben nicht nahe stehen, wird das Buch auf jeden Fall sehr interessant sein, und wer Indien mag, sollte das Buch unbedingt lesen - es gibt einen sehr tiefen Einblick in die indische Kultur. Trotz der Schattenseiten wie der schlechten Luft, dem Dreck und der Armut haben ich Lust bekommen, selbst nach Indien zu reisen und das Land mit eigenen Augen zu sehen!

14.03.2018

mit Sari auf Safari

unterhaltsames Buch, gibt einen guten Einblick in das Leben von Indien mit seinen verschiedenen Religionen, ist unterhaltsam geschrieben und auch mit Tiefgang.
Sehr lesenswert!
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