Patricia Green, ein Engel im Rotlichtviertel



Patricia Green, ein Engel im Rotlichtviertel

Sie ist eine Hoffnungsträgerin unserer Zeit

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Beschreibung

Ein unerhört eindrückliches Lebensbild über Patricia Green die gebürtige Neuseeländerin. Sie lebte 17 Jahre in Bangkok Thailand wo sie «Rahab Ministries» gründete eine christliche Strassenarbeit für thailändische Frauen in der Prostitution. Diesen teils geschlagenen und entwürdigten Frauen wurde sie Freundin Helferin Ansprechperson. Seit 2006 lebt Patricia Green in Berlin wo sie «Alabaster Jar e.V.» aufbaute ein Hilfsprojekt für Frauen aus Ungarn Bulgarien Polen Tschechien und Deutschland die in der Prostitution arbeiten. Über die Jahre hinweg hat Patricia Green mit ihren wöchentlichen Strassenbesuchen Tausende von Frauen mit dem Evangelium erreicht und Hunderten aus der Prostitution heraushelfen können.
Green ist eine Frau ohne Berührungsängste
eine Kämpferin die sich für schwächere Menschen stark macht und kein Blatt vor den Mund nimmt. Deshalb ist sie weltweit eine gefragte Rednerin zum Thema «Sexuelle Ausbeutung von Frauen und Kindern» wie auch zum Thema «Menschenhandel».
  • Artikel-Nr. 111501
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  • ISBN/EAN: 9783765515019
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  • Erschienen/Erfasst: 21-03-2012
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  • Auflage: 1.
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  • Format: 13,5 X 21 cm
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  • Seiten: 240
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  • Einband: gebunden
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  • Verlag: Fontis - Brunnen Basel
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  • Versandgewicht: 342 g
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  • Abmessung: 132 x 205 x 20 mm

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 3 | Durchschnittliche Bewertung: 5

19.02.2013

Viele Informationen zum Thema, eine neue Sicht auf die Betroffenen

Die Autorin Elaine Erikson traf Patricia Green im Café Shelter, befragte sie da zu ihrer Arbeit und ging mit auf Einsätze in den Rotlichtvierteln Berlins. Die Autorin erzählt alles was sie gesehen und von Patricia Green gehört hat, ungeschönt und ohne Tabus. Dabei lässt sie immer wieder Informationen über den Menschenhandel weltweit einfliessen. Das Buch ist durch die vielen kurzen und abwechslungsreichen Kapitel und durch Eriksons Schreibstil sehr ring zu lesen und gibt einen breiten Überblick über die vorhandenen Probleme in diesem Thema. Vieles was die Autorin und Patricia Green erzählen schockiert und führt vielleicht auch zu Tränen, gleichzeitig wächst aber auch eine Liebe für die betroffenen Frauen und der Wunsch, dass dieses brutale Geschäft aufhört. Obwohl ich mir beim Lesen immer wieder wünschte, dass diese Stories und Fakten nicht wahr wären, ist das Buch wirklich lesenswert.

27.01.2013

Berührende Erzählung und gut recherchierte Fakten

Patricia Green, ein Engel im RotlichtviertelVon Eleina G. Eriksson Darum geht esEleina G. Eriksson besuchte die heute 70-jährige Patricia Green in Berlin und sprach mit ihr über ihr Leben, das sie von Neuseeland nach Thailand und schliesslich nach Deutschland gebracht hat. Als Psychologin und Sozialarbeiterin hat sie hautnah erlebt, wie insbesondere Frauen in die Fänge der Prostitution und des Menschenhandels gelangen. In den Strassen Bankoks machte sie erste Erfahrungen mit Frauen, die im Rotlichtviertel arbeiten und war erschüttert über die Auswirkungen dieser Arbeit auf das Leben der Frauen. Ihr Anliegen war es – zuerst mit auswendiggelernten Sätzen auf Thai – diesen Frauen die Liebe Gottes zu zeigen. Wie ihr grosses Vorbild Jesus nahm sie Anteil an ihrem Leben, hörte ihnen zu und sagte ihnen, wie wertvoll sie in Gottes Augen sind. Daraus entstand „Rahab Ministries“. Durch diesen Dienst konnten viele Frauen aus der Prostitution aussteigen, bekamen die Möglichkeit eine Ausbildung zu machen und erfuhren innere Heilung. Nach vielen Jahren, in denen ihr Dienst in Bankok wuchs, wurde Patricia Green klar, dass Deutschland ein grosses Bedürfnis nach Aufklärung hat. Deutschland ist sowohl die Heimat vieler Sextouristen, Paradies für Zuhälter und Hauptumschlags- und Empfangsland von Menschenhandel in Europa. Patricia Green gründete in Berlin „Alabaster Jar e.V.“, dessen Ziel es ist Frauen in Prostitution auf Berlins Strassen zur Seite zu stehen. Das ist im Buch enthaltenDen Auftakt macht das Vorwort von Lauran Bethell (Pfarrerin und internationale Beraterin für Menschenhandel und Prostitution). Dem folgt eine kurze Erklärung der Autorin, wie es zu diesem Buch kam, eine kurze Einführung zu Patricia Green als Person und ein weiteres Vorwort von Irene Hirzel (Streetworkerin aus Basel/Schweiz). In drei Teilen beschreibt die Autorin ihre Gespräche mit Patricia Green, die sie während zweier Reisen in Berlin geführt hat. Im Anschluss finden sich zwei weitere Interviews mit Patricia Green, die vom Brunnen Verlag und dem Evangelischen Rundfunk geführt wurden. Eine Übersicht über Patricias Projekte, ein Gedicht über den Dienst auf der Strasse und viele Informationen rund um das Thema Prostitution und Menschenhandel bilden den Abschluss.FazitEin Buch, das vielseitiger und berührend nicht sein könnte. Einerseits fieberte ich mit Patricias Erzählungen mit, die sich durch den Streibstil der Autorin anfühlten, als sässe man direkt dabei. Andererseits ist die Fülle der gut recherchierten Information über Prostitution sehr erschreckend und ich wünschte mir mehrere Male, dass nur die Hälfte davon wahr ist. Elaina G. Eriksson gibt einen authentischen Einblick in eine Welt, vor der wie oft die Augen verschliessen. Ihre Sprache ist lebendig und hat einen unverkennbaren Schweizerischen Charme. Das Buch ist absolut lesens- und – was noch wichtiger ist – teilenswert. Der Menschenhandel und die Legalisierung der Prostitution tragen dazu bei, dass Millionen von Menschen körperlich und seelisch misshandelt werden. Nach dem Lesen des Buches stellte ich mir die Frage, wie solche Gräueltaten verhindert werden können. Das Thema bekannt zu machen, ist eines der wichtigsten Werkzeuge.

02.12.2012

Eindrückliche Biografie

Patricia Green setzt sich unermüdlich für die Rechte von Frauen in Prostitution ein und bringt diesen die Liebe Gottes näher. Dafür scheut sie keine Mühe und kein Weg ist ihr zu weit. Die Geschichte ihrer Arbeit „Rahab Ministries“ in Bankok, Thailand sowie „Alabaster Jar e.V.“ in Deutschland wird in diesem Buch auf eindrückliche Weise erzählt. Dabei werden sehr aufschlussreiche Interviews mit ihr wiedergegeben und auch Einzelschicksale von Frauen, mit denen sie zu tun hatte, einfühlsam und eindringlich geschildert.Tausende von sich prostituierenden Frauen erhielten durch die Arbeit vom Patricia Green und ihrem Team Hoffnung, Hunderten konnte aus der Prostitution herausgeholfen werden. Das Buch sensibilisiert auf eine sehr gute Art und Weise für ein Thema, welches in den Medien viel zu wenig präsent ist und leistet somit wertvolle Aufklärungsarbeit. Zudem werden Tipps geboten, wie der Leser, die Leserin selber aktiv einen Beitrag leisten kann, um diesen Frauen zu helfen und gegen den Menschenhandel und die Prostitution etwas zu unternehmen. Ein Buch, das Mut macht, gegen die Ungerechtigkeit einzustehen und für die Schwachen zu kämpfen.
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