Guter schneller Tod?



Guter schneller Tod?

Von der Kunst, menschenwürdig zu sterben
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Beschreibung

"Selbstbestimmter Tod?" - Wie sollen wir sterben? Die Frage mag verblüffen, angesichts der Tatsache, dass wir uns ein Leben lang um unser Wohlergehen gekümmert haben. Und nicht ganz zufällig haben wir uns gesellschaftlich darum bemüht, den Tod systematisch aus unserem Blickfeld zu verbannen. Inzwischen haben medizinischer und technischer Fortschritt neue Dimensionen des Sterbens aufgestossen: der sanfte, gute Tod ist salonfähig geworden - selbstbestimmt und assistiert, wenn gewünscht. Aber sind wir berufene Verwalter unseres Todes? Und wohin gehen wir, wenn wir einst tot sind? Robert Spaemann und Bernd Wannenwetsch, ein katholischer und ein evangelischer Ethiker, sind dem Sinn des Lebens und dem Geheimnis des Sterbens nachgegangen.
  • Artikel-Nr. 191612
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  • ISBN/EAN: 9783765516122
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  • Erschienen/Erfasst: 08-01-2014
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  • Auflage: 1.
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  • Seiten: 112
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  • Einband: gebunden
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  • Verlag: Fontis - Brunnen Basel
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  • Versandgewicht: 165 g
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  • Abmessung: 118 x 179 x 14 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 1

18.11.2017

Erwartungen nicht erfüllt

Ich erwartete ein Buch das sich mit dem Tod, der Sterbehilfe und dem christlichen Glauben auseinandersetzt.
Ich wurde jedoch den Eindruck nicht los, dass die zwei Autoren fest davon überzeugt sind, dass Sterbende erstens von den Angehörigen sogleich abgeschoben werden, dass sie im Spital mit Sedativa abgeschossen werden und dass "sterben" ein Tabu Thema ist. Mag dies leider an vielen Orten so sein, jedoch wirft man ja eben nicht alle in den selben Topf.
"Liebe Autoren, habt ihr solche Erlebnisse erlebt? Habt ihr Menschen beim Sterben begleitet? Wo sind eure persönliche Erlebnisse die den Lesestoff lebendig und verständlich machen?"
Leider waren die Sätze extrem lang, als ob ich in der Elberfelder Bibel Verse von Paulus lesen würde. Die Wortwahl zeugt von studierten Männern, jedoch ist dies für ein Laie sehr anstrengend und man fühlt sich immer etwas doof, wenn man den Satz nochmals lesen muss.
Dieses Buch hat keine Hauptaussagen und es ist kein roter Faden ersichtlich.
Auch wenn ich die Sterbehilfe wie Exit oder Dignitas auf keinen Fall unterstütze, finde ich es anmassend als gesunder Mensch über den Entscheid sterben zu wollen zu urteilen. Ich, wir stehen nicht in einer aussichtsloser Situation, keine Schmerzen beim aufstehen, keine Atemnot welche die Lebensqualität massiv einschränkt. Kein Hirntumor welcher uns immer launischer und böser macht, weil er auf unser Frontallappen (Emotionssteuerung) drückt.
Zum Schluss weiss ich auch nicht was ich zu der Aussage sagen soll, dass die heutige Sterbehilfe eine abgeänderte Version der Euthanasie zu hitlers zeiten sein soll.
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