Der Liebesbrief



Der Liebesbrief

Roman

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Beschreibung

Liebesgeschichten gehören nicht zu den Stärken von Chloe Daschle – weder auf der Leinwand noch im wahren Leben. Doch als die bislang nur für dramatische Szenen bekannte Schauspielerin und Tochter zweier Hollywoodgrössen einen kurzen Blick in das Manuskript einer überlieferten Liebesgeschichte erhascht, beschliesst sie, um die Hauptrolle zu bitten. Es geht um die Familiensaga des Drehbuchautors Jesse Gates: Hamilton Lightfoot, einer von Gates‘ Vorfahren, ist verliebt in Esther Longfellow, doch ihre Familien gehören den unterschiedlichen Seiten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg an. Esthers Vater, ein wohlhabender Unterstützer der britischen Krone, untersagt seiner Tochter eine Beziehung zu Hamilton, der als Neffe des benachbarten Farmbesitzers für Amerikas Unabhängigkeit eintritt. Esther muss sich zwischen ihrem Vater und Hamilton entscheiden. Sie bietet der Missbilligung ihres Vaters die Stirn, um Hamilton von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen. Doch dann schreibt Hamilton seiner Geliebten am Abend vor einer Schlacht einen besonderen Brief. Chloe hofft, diese Story könnte endlich ihr grosse Hollywood-Durchbruch werden. Jesse steht aber nach einer Lebenskrise nicht der Sinn danach, sich mit einer Liebesgeschichte zu befassen. Obschon sich das ändert, als Jesse Chloe trifft. Die Frau, die für die Rolle von Esther Longfellow gecastet wurde. Plötzlich kreuzen sich Vergangenheit und Gegenwart und der Liebesbrief aus vergangenen Tagen scheint mehr Einfluss auf die Zukunft zu nehmen, als sich alle Beteiligten hätten vorstellen können.
  • Artikel-Nr. 185114
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  • ISBN/EAN: 9783961401147
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  • Erschienen/Erfasst: 11-09-2019
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  • Auflage: 1
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  • Seiten: 400
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  • Sprache: Deutsch
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  • Einband: Paperback
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  • Verlag: Brendow
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  • Versandgewicht: 473 g
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  • Abmessung: 135 x 205 x 30 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 5

18.11.2019

Berührende Geschichten

Die Schauspielerin Chloe Daschle glaubt an die grosse Liebe, doch in Liebesdingen hat sie weder auf der Leinwand noch im wahren Leben Glück. Sie scheint abonniert auf Filmrollen, die am Ende jeweils sterben. Als sie das Manuskript des Drehbuchautors Jesse Gates über Hamilton Lightfoot, einer seiner Vorfahren, und Esther Longfellow liest, will sie unbedingt die weibliche Hauptrolle spielen. Eine Liebesgeschichte, die nicht sein durfte, vor über zweihundert Jahren im Unabhängigkeitskrieg Amerikas. Ein Brief spielt eine grosse Rolle – sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart…

Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit den gebündelten Briefen im Mittelpunkt – gefällt mir.

Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, einerseits bei Hamilton und Esther ab 1870 (South Carolina), andererseits bei Jesse und Chloe in der Gegenwart (Hollywood). Die Wechsel sind klar vermerkt.
Chloe hat in der Liebe Schlimmes erlebt. Trotzdem glaubt sie an die grosse Liebe – vielleicht nur nicht für sich selbst. Eventuell hat Gott etwas anderes mit ihr vor? Ihre Eltern, zwei Grössen im Filmbusiness, sind seit 35 Jahren zusammen, aber nicht verheiratet. Jesse ist Schauspieler und Drehbuchautor. Auch er hat „Schiffbruch“ erlitten – er kann sich das Vergangene nicht vergeben. Was ist vor acht Jahren passiert? Chloe und Jesse fühlen sich gleich voneinander angezogen, aber meinen, dies dürfe nicht sein, da sie schliesslich zusammenarbeiten werden.
Hamilton hat seine Familie früh verloren und ist dann bei Onkel Laurence und Tante Mary aufgewachsen. Die Liebe zu ihnen ist sehr gut spürbar. Esther war längere Zeit in England bei ihrer Mutter, um dort in die feine Gesellschaft eingeführt zu werden; sie freut sich, wieder zu Hause in South Carolina zu sein. Dort, wo Hamilton ist. Sie sagt ihm, dass sie ihn liebt. Er fühlt das Gleiche, sagt es ihr aber nicht direkt. Sie wünscht sich einen Liebesbrief von ihm. Esthers Vater ist gegen diese Beziehung.
Es kommt zu aussergewöhnlichen Begegnungen mit einem Mann, der Hamilton als auch Esther auffordert, ihm zu folgen. Wer ist er?

„Ich werde tun, was wir alle täglich tun müssen: Dem Allmächtigen vertrauen.“

Dies war mein zweites Buch von Rachel Hauck (nach „Der Hochzeitsladen“). Das Buch hat mir sehr gut gefallen und je mehr ich las, desto mehr haben mich die beiden Geschichten gepackt. Beide fand ich sehr berührend. Ein sehr schönes Buch über die Liebe, Vergebung, den Glauben an Gott mit einem für mich wirklich gelungenen Abschluss, sowohl im Film als auch im wahren Leben, seufz... Von mir gibt es 5 Sterne.
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