Am Anschlag der grossen Maestros



Am Anschlag der grossen Maestros

Meine fantastischen Begegnungen mit Glenn Gould....
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Beschreibung

Schon sein erstes Buch Grosse Pianisten, wie sie keiner kennt fand eine begeisterte Leserschaft und erlebte in kürzester Zeit mehrere Nachauflagen sowie Übersetzungen, etwa ins Japanische. Nun wartet Franz Mohr, der auch heute noch für Steinway im Einsatz ist, mit neuen, nicht weniger spannenden Einblicken in die Welt der grossen Maestros auf.
Im Gespräch mit Beat Rink erzählt er von den Begegnungen mit Glenn Gould, Rudolf Serkin, Wladimir und Wanda Horowitz, Arthur Rubinstein, Maurizio Pollini, Daniel Barenboim u.a.
  • Artikel-Nr. 191608
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  • ISBN/EAN: 9783765516085
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  • Erschienen/Erfasst: 12-09-2013
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  • Auflage: 1.
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  • Seiten: 256
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  • Einband: gebunden
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  • Verlag: Fontis - Brunnen Basel
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  • Versandgewicht: 596 g
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  • Abmessung: 146 x 226 x 28 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 2 | Durchschnittliche Bewertung: 4

12.04.2017

Persönliche Begegnungen mit den Maestros

Einfühlsam erzählt Franz Mohr von seinen Begegnungen mit einigen der grössten Pianisten des vergangenen Jahrhunderts. Aufgrund des besonderen, persönlichen Zugangs, den der ehemalige Chef-Konzerttechniker zu den «Maestros» hatte, ergibt sich auch für Kenner der klassischen Musik ein neuer Blick auf deren Werk und Leben. Ich ging praktisch ohne musikgeschichtliches Vorwissen an das Buch heran – einige Namen waren mir flüchtig bekannt. Trotzdem war das Buch für mich spannend zu lesen und aufschlussreich. Das lag auch daran, dass es durchwegs im Interview-Stil gehalten ist. Beat Rink, der Leiter des christlichen Musikernetzwerks «crescendo» stellt die Fragen. Dadurch bleibt das Buch lebendig, auch wenn einigen Musikern über 20 Seiten gewidmet werden. Das letzte Drittel des Buchs ist dem Klavierstimmer und Menschen Franz Mohr gewidmet – seine gegenwärtige Arbeit und sein Privatleben werden beleuchtet. Wer sich nur für die grossen Pianisten interessiert, kann diese Seiten überspringen. Wer sich nach 150 Seiten und etlichen persönlichen Begegnungen mit den Maestros auch für die Biographie des Klavierstimmers interessiert, wird die restlichen Seiten mit Gewinn lesen.

10.11.2013

Ein Blick hinter die Kulissen

Ist schon spannend, was ein Insider so berichten kann! Franz Mohr hat viele grosse Pianisten hinter der Bühne erlebt und erzählt von interessanten Begegnungen. Er erwähnt die Marotten, Vorlieben und Abneigungen der berühmten Künstlern, aber ohne dabei distanzlos zu sein, zu verurteilen oder zu tratschen. In jedem seiner Auftraggeber entdeckt er liebenswürdige Seiten und begegnet ihnen mit Respekt. Das Buch ist nicht nur informativ in Bezug auf die Pianisten, sondern es ist auch ein Beispiel, wie jemand seinen Glauben leben kann, ohne aufdringlich zu sein. Franz Mohr wirkt still im Hintergrund und kommt doch mit vielen Künstlern und ihren Ehepartnern ins Gespräch über den christlichen Glauben und ist manch einem ein wichtiger Wegbegleiter. Und so ganz nebenbei fliessen auch viele Informationen über das Klavierstimmen in die Erzählungen mit ein, ich hatte bisher davon keine Ahnung. Ergänzt wird das Buch mit einem Kapitel: „Franz Mohr, ganz privat“, wo man vieles aus dem Leben des Autors erfährt.Abwechslungsreich ist das Buch auch durch den Schreibstil – es ist kein Bericht, sondern ein Dialog zwischen Beat Rink als Interviewer und Franz Mohr. Empfehlen kann ich diese Lektüre allen, die an Klaviermusik interessiert sind. Mir waren ein paar Pianisten nicht bekannt, habe mich aber beim Lesen trotzdem nicht gelangweilt, weil es eben nicht nur ums Klavierspielen geht, aber Interesse daran sollte man schon haben.
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