Alaska - Ein Mädchen findet seinen Weg (DVD)



Alaska - Ein Mädchen findet seinen Weg (DVD)


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Beschreibung

Alaskas Mutter hat sich das Leben genommen. Seither läuft vieles im Leben der Achtzehnjährigen schief. Der Vater ist mit der Erziehung überfordert. Es fehlt nicht nur die Mutter, sondern es fehlen auch weitere gute Vorbilder. Als Alaska wegen verbotenen Alkoholbesitzes vor Gericht steht, wird sie zu Sozialarbeit verdonnert. Sie soll die demente Julianna betreuen, die in einem Heim lebt und anfangs ruppig auf das Mädchen reagiert. Erst als Alaska böswillig des Diebstahls bezichtigt wird und deshalb vielleicht sogar ins Gefängnis muss, merkt sie, dass die ältere Dame es gut mit ihr meint. Alaska erkennt, dass Julianna ihr ein Vorbild ist und ihr dabei helfen will, die Klippen der Jugend zu umschiffen. Und sie stellt fest, dass ihrer Familie einfach Gott gefehlt hat. Aber ob diese Erkenntnis reicht, um dem Gefängnis zu entgehen?

"Bester Film" beim "Christian Film Festival".

Originaltitel: Finding Grace
Bildformat: Widescreen 16:9 (1.78:1 anamorph)
Tonformat: Dolby 5.1 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: Deutsch
Länge: ca. 107 Minuten
FSK: 12
  • Artikel-Nr. 925063
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  • ISBN/EAN: 4051238079371
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  • Erschienen/Erfasst: 19-01-2021
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  • Auflage: 1
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  • Einband: DVD
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  • Label: Gerth Medien
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  • Versandgewicht: 90 g
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  • Abmessung: 136 x 192 x 15 mm

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 5

16.06.2021

Inspirierender Film für Familien mit Teens, der wunderbar das Thema „Vergebung durch Gottes Gnade gegenüber sich selbst und anderen“ vermittelt.

Der Film „Alaska – Ein Mädchen findet seinen Weg“ ist im Jahr 2021 im GerthMedien Verlag erschienen. Die Originalfassung „Finding Grace“ wurde von Warren Fast geschrieben, der auch die Regie führte. Der Film richtet sich an Familien mit Kindern im Teenageralter und hat eine FSK von 12 Jahren.

Das Mädchen Alaska (gespielt von Paris Warner), das aus einer schwierigen familiären Lebenssituation kommt, steht wegen zweier Vergehen vor Gericht und wird zu 150 Sozialstunden verurteilt. Sollte eine weitere Straftat dazukommen, werden die Sozialstunden umgehend und ohne weitere Prüfung in eine Gefängnisstrafe umgewandelt. Die Sozialstunden soll Alaska in einem Seniorenheim abarbeiten. Hier trifft sie auf die eigenwillige, demente Julianna Foster (Kisha Sharon Oglesby), die zunächst alles andere als gut auf die neue Pflegekraft zu sprechen ist. Aber auch Alaska ist von der Arbeit nicht begeistert und möchte die Zeit lieber mit ihren Freunden und insbesondere mit Derek verbringen. Doch Derek erweist sich nicht als der fürsorgliche Freund, sondern bringt Alaska in grosse Schwierigkeiten. Droht ihr nun tatsächlich die Gefängnisstrafe? Wer kann ihr noch zu Hilfe kommen und für ihren Charakter bürgen?

Dieser Film vermittelt auf eine sehr eindrückliche Weise, was es bedeutet Gottes Gnade in seinem Leben zu finden. So wie es auch der Originaltitel beschreibt. Hier geht es hauptsächlich natürlich um Alaska, die durch die schwierige familiäre Situation aus dem Gleichgewicht gebracht wird und sich so auf einem Strudel befindet, der sie abwärts zieht. Der Tod ihrer Mutter, die Überforderung des Vaters, die „falschen“ Freunde, haben sie dorthin gebracht, wo sie jetzt steht. Mich beeindruckte, wie Alaska ihren Weg findet, wie sie erkennt, was die Gnade Gottes in ihrem Leben bedeutet, wie sie lernt sich selbst aber auch anderen zu vergeben. Aber auch die Überforderung des Vaters, der es doch nur richtig machen möchte, wird überzeugend von Jason Wade gespielt. Grossartig setzt Kisha Sharon Oglesby die Rolle der demente Mrs. Foster um. Sie ist sehr überzeugend in ihrer Darstellung und zeigt gelungen die Schwierigkeiten von Demenz auf. Das die Beziehung zwischen Alaska und Mrs. Foster nicht von Anfang an eine heile Welt-Beziehung ist, finde ich sehr realistisch dargestellt. Der Film insgesamt hat eine leichte Länge am Anfang, hier hätte man meines Erachtens, um die Ausgangssituation zu beschreiben, etwas kürzen können, aber das gleicht der weitere Film dann wirklich wieder aus. Ich weiss nicht, wie es Nicht-Christen mit dem Film geht, aber wer im Glauben steht, wird von der Aussagekraft überzeugt sein. Und wenn ich die Kurzkritik auf dem Cover lese, bin ich nicht die Einzige, die am Ende zu Tränen gerührt war. Ein aus meiner Sicht empfehlenswerter Film!
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